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Radschuherhöhungen PDF Drucken E-Mail

 Um Beinverkürzungen (Beckenschiefstand) auszugleichen, haben wir auch ein neu entwickeltes patentiertes System. Ohne den Radschuh umbauen zu müssen kann eine Beinverkürzung so ausgeglichen werden. Der Radschuh braucht bei diesem System durch den Umbau nicht aufgeschnitten, umgebaut und wieder neu verklebt werden. Dadurch bleibt der Radschuh in seiner Form und Stabilität erhalten, ebenso erlicht auch nicht die Herstellerqualität.

Dies unterstützt und hilft schon zahlreichen Gesundheitssportlern, Hobbyathletehen bis hin zu Weltmeistern und Olympia-Medalliengewinnern, die ich betreue,  ihre Leistung umzusetzen und sich ohne Beschwerden auf dem Rad wohl zu fühlen.

Beinverkürzungen (Beckenschiefstand) haben ca. 90% der Bevölkerung. Im Alltag oder beim Laufen machen sich solche Differenzen kaum bemerkbar. Ab einer gewissen Höhe (ab. ca. 0.8mm) sollte man die Verkürzung, um Verschleißerscheinungen zu vermeiden, auch im Alltag ausgleichen.

Bei sportlicher Belastung wirken viele stärkere Kräfte auf die Gelenke, Bänder, Sehnen und Muskulatur, dass man dort auch geringe Differenz zur Vorsorge ausgleichen sollte. Im Radsport oder generell wenn man mit dem Rad unterwegs ist muss man komplett umdenken und kann dies nicht mit dem Laufen vergleichen.

Der Körper muss sich dem Rad anpassen. Da das Körpergefühl sehr sensibel ist, gleichen wir schon geringe Millimeter aus, indem der Körper z. B. die Sitzposition zur kürzeren Seite hin verlagert, den Oberkörper zum Ausgleich in die entgegen gesetzte Seite kippt und viele andere Ausgleichs- und Ausweichbewegungen macht.

 Jede Person gleicht dies anders aus, so dass dies nicht pauschalisiert werden kann. Zudem spielen auch andere Faktoren wie z. B. Knierotationen, Fußstellung und –form eine wesentliche Rolle. Dies alles zusammen gesehen sorgt dafür, dass ein Verschleiß in Gelenken, Schmerzen im Nacken, Hüfte, Lendenwirbelbereich, Knie vorkommen kann und hohe Kraft- und Leistungseinbußen auf dem Fahrrad in Kauf genommen werden muss. Hierzu kommen noch falsch eingestellte Pedale, Sattelhöhe, Sattelneigung, falsche Vorbaulänge oder andere Faktoren, die sich noch zusätzlich negativ auswirken. Das Ganze muss man als Paket sehen, indem Eins zum Anderem führt und dies verbessern wir, damit Sie keine Schmerzen mehr haben, ergonomisch auf dem Rad sitzen, keinen Verschleiß der Gelenke usw. haben, mehr Kraft und mehr Leistung aufs Pedal bekommen. Teilweise haben wir am Hobby- bis Profisportler einen Kraftverlust durch orthopädische und anatomische Fehlhaltungen von 10 % – 300 % zwischen linkem und rechtem Bein gemessen. Die daraus resultierenden Muskeldefizite, einseitige Belastungen für Bänder, Gelenke usw. sind enorm.

 
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